Apotheke-Adhoc zur Dienstreisekasko

21.07.2015 15:58

Kennen Sie das? Ein wichtiges Medikament wird geliefert, der Kunde wohnt im selben Ort wie eine Mitarbeiterin, also bringt sie das Präparat nach Feierabend kurz beim Kunden vorbei. So wird aus der Heimfahrt eine Dienstreise und spätestens beim ersten Unfall droht Ärger. Ob es nur wenige Meter oder einige Kilometer waren, die vom Heimweg abgewichen wurde, spielt keine Rolle. Nur zu verständlich, dass der KFZ-Halter die jahrelangen Versicherungsmehrkosten eines schlechteren Schadenfreiheitsrabattes nicht allein tragen möchte. Und schon ist der da, der Zwist im Apotheken-Team.

Eine Dienstreise-Kasko-Versicherung fängt das Haftungsrisiko für Schäden durch dienstlich veranlasste Fahrten mit dem eigenen KFZ auf. Alle Apothekeninhaber, denen solche Fahrten nicht fremd sind, sollten sich deshalb über diese weitgehend unbekannte Versicherung informieren. Mit apothekengerecht zugeschnittenen Lösungen können sie ihre Mitarbeiter beruhigt mit den eigenen Autos fahren lassen, denn im Unfallschadensfall schaltet sich die se Spezial-Versicherung ein.

Gleichzeitig ist die Dienstreise-Kasko eine echte Rückendeckung für alle Arbeitnehmer: Denn sie können ohne Sorge mit unseren Autos für die Apotheke fahren. Und im Fall des Falles bleiben sie nicht auf Reparaturkosten sitzen oder müssen höhere private Versicherungsprämien befürchten. Das fördert persönliches Engagement und die Dienstleistungsqualität der Apotheke. Und gleichzeitig sind damit auch alle Fahrten zu Weiterbildungen, Messen, Kammer-Terminen und anderen „dienstlichen Veranstaltungen“ abgesichert.

Apotheken mussten dieses Risiko bisher meist alleine tragen, denn die gängigen Dienstreise-Kasko-Versicherungen beschränken sich meist auf Großkunden. Um solche und andere Spezial-Lösungen zu entwickeln, hat sich jüngst ein eigener Verein, die IAP - Interessengemeinschaft Apotheken– und Praxisschutz e.V., gegründet und als erstes das Problem der Dienstreisekasko für Apotheken gelöst. Bei Interesse: bitte eine kurze eMail senden - auch Apotheke-Adhoc hat kürzlich darüber berichtet:

Berlin - Fährt ein Apothekenmitarbeiter im privaten Auto Arzneimittel aus, kann das versicherungstechnisch zum Problem werden – dann nämlich, wenn er unverschuldet in einen Unfall gerät. Zwar zahlt üblicherweise die Versicherung, allerdings wird der Mitarbeiter hochgestuft. Verhindern kann der Apotheker das mit einer speziellen Dienstreise-Kasko. Die gibt es jetzt auch für Apotheker.

Das Konzept hat der neu gegründete Verein „Interessenvereinigung Apotheken- und Praxisschutz“ (IAP) entwickelt.  (...)

„Selbst für erfahrene Versicherungsspezialisten, die sich jedoch nicht auf Heilberufe spezialisiert haben, ist es oftmals schwer, die Leistungsunterschiede in Angeboten und ihre Relevanz für die Kunden einzuschätzen“, erklärte der zweite IAP-Vorsitzende Günter Mayrhofer, Makler im Großraum München/Niederbayern. Apotheken sind laut IAP oft mit einem Sammelsurium unterschiedlicher Absicherungen versorgt, das mehr Lücken als Schutz biete. Daher sei ein unzureichender Versicherungsschutz Normalität. Diesem Missstand wollen die Makler gemeinsam entgegenwirken.

Den gesamten Artikel lesen Sie hier:

https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/apothekenpraxis/nachricht-detail-apothekenpraxis/dienstreise-kasko-spezial-versicherung-fuer-apotheken-botendienste/

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