Was ist das eigentlich? Cyberrisiken verständlich erklärt

19.12.2017 09:13

(AssCompact) Es wird viel über Cyberrisiken gesprochen. Oftmals fehlt aber das grundsätzliche Verständnis, was Cyberrisiken überhaupt sind. Ohne diese zu verstehen, lässt sich aber auch kein Versicherungsschutz gestalten. Die Basler Versicherungen haben zur Unter­stützung an dieser Stelle eine Checkliste entwickelt, die Sören Brokamp, Geschäftsfeldspezialist Haftpflicht bei den Basler Versicherungen, vorstellt.

Beinahe alle Aktivitäten des täglichen Lebens können heute über das Internet abgewickelt werden. Online-Shopping und Online-Banking sind im Alltag angekommen. Diese Entwicklung trifft längst nicht nur auf Privatleute, sondern auch auf Firmen zu. Das Schlagwort Industrie 4.0 verheißt bereits eine zunehmende Vernetzung diverser geschäftlicher Vorgänge über das Internet.

Als Anbieter von Cyberversicherungen für kleinere und mittelständische Unternehmen (KMU) haben die Basler Versicherungen die Erfahrung gemacht, dass trotz dieser eindeutigen Entwicklung Cyberrisiken immer noch unterschätzt werden, da sie als etwas Abstraktes wahrgenommen werden. Für KMU kann dies ein gefährlicher Trugschluss sein, da gerade hier Cyberattacken existenzbedrohende Ausmaße annehmen können. So wird noch häufig gefragt, was Cyberrisiken eigentlich sind. Diese Frage ist mehr als verständlich, denn ohne (Cyber-)Risiken bestünde auch kein Bedarf für eine (Cyber-)Versicherung.

Warum sind Cyberrisiken so schwer greifbar?

Als mehr oder weniger neuartiges Phänomen stellen Cyberrisiken Unternehmen und Versicherer vor besondere Herausforderungen. Nicht nur die neuen Schadenszenarien sind abstrakter oder noch nicht bekannt. Häufig sind immaterielle Werte durch Cyberrisiken in Gefahr. Diese wertvollen Vermögensgegenstände sind schwer bewertbar. Mehr

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